Donnerstag, 10. Februar 2011

Kein Investor sollte die Stimmenmehrheit übernehmen!

Auf der HSV-Seite gelesen: "...Zum einen werde ich wie geplant in keine weitere Amtsperiode als Präsident des HSV Handball gehen. Ich werde jedoch weiterhin, auch über den 30. Juni hinaus, dem Verein zur Verfügung stehen. Sofern die Mitglieder des HSV Handball zustimmen, möchte ich meine Anteile an der Betriebsgesellschaft erhöhen und somit weiterhin Verantwortung übernehmen..."

Nicht gut.
Ohne Andreas Rudolphs Einsatz gäbe es den HSV Hamburg wohl nicht mehr, das sollte uns allen klar sein. Dennoch: Unser Ziel ist und bleibt ein gesunder Verein. Finanziell gesund und machtpolitisch gesund. Dieses Ziel sehen wir durch eine merheitliche Übernahme der Betriebsgesellschaft durch nur eine Person als sehr gefährdet an. Daher lehnen wir - bei allem Respekt und verdienter Anerkennung für Andreas Rudolph - dieses Vorhaben ab, mit dem Wissen, es kaum verhindern zu können.